Über musicalportraits

Hallo, ich bin Hans Jochen Fröhlich und arbeite als Musik- und Deutschlehrer in Teilzeit. Nach einem Missions-Aufenthalt mit der Familie in Malawi, Afrika konnten wir nach unserer Rückkehr zusammen mit der Autorin Cornelia Ulrich und dem Team von himmelwärts e.V. das Musicalprojekt "Die Pilgerreise" realisieren.

Ich bin seit über 20 Jahren mit meiner wunderbaren Frau Edelgard verheiratet. Wir sind gesegnet mit sieben Mädels. Wir alle lieben Musik. Wir lieben das Singen zur Ehre Gottes.

Das ist auch das erste Ziel von musicalportraits: Die Musik, die entsteht, soll zur Ehre Gottes sein. Soli Deo Gloria. Der Schöpfer hat uns die Fähigkeit zur Musik gegeben und deshalb wollen wir Ihn damit ehren.

Ein zweites Ziel ist die Unterstützung der biblischen Botschaft von Liebe und Vergebung. Die Musik dient hier als Kanal, durch den die Botschaft hoffentlich in die Herzen fließen kann. Es ist klar, dass dies nur mit Gottes Hilfe geht, wenn Er Seinen Segen dazu gibt, aber musicalportraits möchte mithelfen, dazu beizutragen, dass der Segen Gottes fließen kann.

Ein drittes Ziel ist die “Recreation des Gemüths”. Dieser Ausdruck stammt von Johann Sebastian Bach und für ihn war dies neben dem Lob Gottes ein weiteres Ziel der Musik, „die anders nicht, als nur zu Gottes Ehre und Recreation des Gemüths“ sein solle. Mit der „Recreation des Gemüths“ meinte Bach die wohltuende Kraft der Musik, den Menschen innerlich wieder neu aufzurichten und zu beleben.

Musik besitzt die Fähigkeit, die tieferliegenden Empfindungen der Seele anzusprechen. Sie kann als ein Träger und Kanal des Wortes mithelfen, zu trösten, aufzurichten, Freude zu schenken und Herzen zu öffnen für das, was Gott sagen möchte. Oft erreicht ein Lied Menschen dort, wo Worte allein nicht mehr hinkommen. Wenn die Musik von musicalportraits dazu beitragen darf, Menschen innerlich zu berühren und den Blick neu auf Gott zu lenken, dann hätte sie ihren schönsten Zweck erfüllt.

Über das Logo

Das Logo soll die Art der Musik veranschaulichen, für die musicalportraits steht.

“Die Musik soll das sagen, was der Text meint.”

Dieser Satz stammt von meinem alten Musiklehrer und drückt exakt den Ansatz aus, den musicalportraits verfolgt.

Der Bilderrahmen erinnert an ein Gemälde, ein Porträt. Die Musik ist darstellende Musik, sie soll die Bild- oder Textebene paraphrasieren, verdoppeln, veranschaulichen und interpretieren. Sie soll den Inhalt anschaulich porträtieren, sodass der Sinn und das Gemeinte noch stärker empfunden und aufgenommen werden können. Die Musik ist die Dienerin des Wortes und hilft sozusagen als Kanal mit, die Botschaft weiterzutransportieren und zu unterstützen.

Im Zentrum des Inhalts der Texte steht die Botschaft vom Kreuz, die wir in der Bibel finden.

Deshalb kommt das Kreuz im Logo vor. Dort kommen wir zur Ruhe, worauf die Fermate hindeutet. In unserer Zeit der Rastlosigkeit brauchen wir Ruhe. Ruhe um bewusst zuzuhören und auch über das Gehörte nachzudenken. Vor einer Fermate in einem Musikstück entschleunigt man normalerweise das Tempo. Wir brauchen eben genau diese Entschleunigung. Sela. Bei dem Kreuz, bei Jesus können wir zur Ruhe kommen. Jesus sagt:

“Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, und ich werde euch Ruhe geben.” (Mattäusevangelium 11, 28)

Fühlst du dich beladen mit Schuld? Dann kannst du sie bei Jesus am Kreuz abladen. Er ist dort an meiner und deiner Stelle gestorben und die Strafe Gottes für unsere Schuld hat er auf sich genommen.

„Die Strafe zu unserem Frieden lag auf Ihm.“ (Jesaja 53)

Wir können nun unsere Schuldenlast bei Ihm abladen und bekennen und bekommen Vergebung und ewiges Leben geschenkt.

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ (1. Johannesbrief 1, 9)

"Kreuz-Licht-Motiv" aus dem Musical "Die Pilgerreise"